Verein für Lerntherapie und Dyskalkulie e.V. - München

©panthermedia.net Ron Chapple

Auf den Webseiten des Vereins für Lerntherapie und Dyskalkulie e.V. können Interessierte viele Informationen zum Thema Dyskalkulie (Rechenschwäche) nachlesen.

Der Verein hat es sich zum Ziel gemacht, betroffenen Eltern Unterstützung und Hilfen im Umgang mit ihrem rechenschwachen Kind anzubieten. So beispielsweise in dem sie geeignete Lern- und Dyskalkulietherapien entwickeln und Kontakte zu Therapieeinrichtungen pflegen. Weiter stellen sie Lehrern und Lehrerinnen diagnostische Instrumentarien und Kenntnisse zur Verfügung, mit denen sie eine Rechenschwäche frühzeitig erkennen können. Ein Diskussionsforum soll betroffenen Lehrern und Eltern eine Plattform zum konstruktiven Austausch zum Thema Rechenschwäche bieten. Auch setzt sich der Verein dafür ein, dass dem Thema Rechenschwäche einen gebührenden Platz in der Lehrerfortbildung eingeräumt wird, denn bis heute ist Dyskalkulie immer noch kein Bestandteil der Lehrerausbildung.

Auch fördert der Verein Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Rechenschwäche und sensibilisiert Öffentlichkeit und Schulen für die Probleme rechenschwacher Kinder.

Daneben geben sie die Newsletter „Kopf und Zahl“ – ein Journal rund um das Thema Dyskalkulie heraus, das wichtige Themen behandelt. Diese Newsletter stehen direkt auf der Webseite des Vereins für Lerntherapie und Dyskalkulie zum kostenlosen Download bereit.

Zwei Symptomfragebögen erleichtern Eltern das Erstgespräch in der Einrichtung des Vereins, die auf der Webseite ausgefüllt werden können.

Weitere wichtige Engagements des Vereins sind die Fortbildungen für Eltern und Lehrer. Mit den Fortbildungen für Eltern erhofft sich der Verein eine Entkrampfung der häuslichen Situation, indem den Eltern Hilfestellung angeboten wird und sie erfahren, wie sie ihr Kind unterstützen können.

Die Fortbildungen für Lehrer beinhalten Themen wie Grundsätzliches zum Thema Dyskalkulie, wie man sie erkennt, was man tun kann und Präventionsmaßnahmen.

Nicht zuletzt finden betroffene Eltern auf der Webseite des Vereins Adressen von Therapiezentren in ganz Deutschland.